Da war ich mal unterwegs ...
"Pöbel und Gesocks"/ Ostertour 2008/Blindes Ende nach 3 Tagen
Am Mittwoch ging es für mich und Bauer auf nach Waltrop, denn wir besuchten den Sven und tranken mit ihm noch ein paar Bierchen. Die Chrisi leistete uns auch Gesellschaft und so ging es voller Vorfreude gegen 4 Uhr ins Bett. Wecker! 6 Uhr! Kacken! Duschen! Frühstück holen. Auf den Tourbus warten und dann ging es Richtung Rostock.
Die Fahrt war mehr verschlafen und trotzdem süffig. Holla die Waldfee! Regen! Regen! Regen! In Rostock angekommen inspizierten wir das Schiff. Was für eine Athmosphäre. Und diese kleine Kajüte. Einfach nur geil. Weiter ging es ins Zentrum. Erst ein Fischbrötchen und dann schnell die Ostseezeitung besorgt. Das Gesocks auf der letzten Seite bestaunt und drauf getrunken. Der Abend wurde gerockt und von den Anwesenden fantastisch begossen. Außer ein paar kleinen miesgelaunten Gästen, waren nur pogende Massen da, die die Band nicht von der Bühne lassen wollten. Doch da am nächsten Tag Karfreitag war, musste 0 Uhr das Konzert beendet werden. Schade.
Nach einem Kaffee-Zigaretten-Frühstück ging es auf die Autbahn nach Erfurt. Gefrühstückt wurde bei Potsdam auf einem Autohof für Teuer-Mark und Mittag gab es beim McEs in Dessau-Mildensee. Mit voller Vorfreude kamen wir in Erfurt an und bekamen in Moes Taverne auch sofort ein Bierchen. Einen ganzen Kasten bekamen wir im Hotel "Deutscher Hof". Entgegen dem Namen fand man im Gästebuch nicht einen Eintrag von falschgesinnten Idioten. Sondern nur feinste Punkrockware.
AJZ Erfurt ist schnell erzählt: Langes Konzert! Willige Gäste! Kaputte Füße! Fragen? Schreibt mir!
Auf der Autobahn erwischten wir mal wieder mehr als nur ein paar Schneewehen und in Leipzig regnete es. Am Conne Island angekommen wurden wir weniger herzlich empfangen und ins Hotel geschoben.
Döner! Verstopfte Toiletten! Nasse Badezimmer!
Das Konzert war echt Spitze, denn nach 12 Jahren gab Pöbel ein Debut der besonderen Art. Laut! Lang! Und Sexy!
Wobei es wieder mal mehr Sex als erlaubt war und somit die nächsten 12 Jahre vorprogrammiert sind.
Fazit: Wir bedanken uns bei allen teilnehmenden Gästen für die gelungenen Abende und freuen uns auf die nächsten Konzerte.
Den Jungfrauen in Leipzig sei gesagt: WIR KOMMEN WIEDER!
